Aus Kürten im Bergischen Land

Hey! Ich bin Jackie,UX-Designerin & Entwicklerin

Ich gestalte und entwickle Designsysteme, Prototypen und Websites nach Atomic Design, sodass sie einheitlich, individuell und skalierbar bleiben.

11 Jahre

Freelancerin

6 Jahre

Entwicklerin

4 Jahre

Designerin

2 Jahre

Aktives Ehrenamt

Meine Arbeitsweise

User Research & Datenanalyse

Durch User Research sehe ich, wo Bedarf besteht oder etwas nicht funktioniert, auch wenn mir das Warum noch fehlt. Um das zu verstehen, nutze ich qualitative Methoden wie kontextuelle Beobachtungen, Interviews und Usability-Tests, geplant unter anderem mit Microsoft Forms oder Google Forms. Mit Frameworks wie der MoSCoW-Methode oder dem Kano-Modell priorisiere ich meine Erkenntnisse und leite daraus übersichtliche Handlungsempfehlungen ab.

PostHogMicrosoft Forms / Google Forms
Auch vertraut mit:Google Analytics

UX-Design & Full-Stack-Entwicklung

UX-Design und Full-Stack-Entwicklung lassen sich bei mir kaum noch trennen. Ich entwerfe Prototypen direkt im Code mit Claude und setze sie nach dem Prinzip von Atomic Design in wiederverwendbare Komponenten um, die im ganzen Produkt konsistent bleiben. Mein eigenes Portfolio ist so entstanden, umgesetzt mit React und Tailwind CSS und ausgewertet mit PostHog.

ClaudeReactNode.jsTailwind CSSGitHubNetcup
Auch vertraut mit:FigmaFigma MakeLoveableAdobe IllustratorAdobe LightroomAdobe PhotoshopDrupalWoltLab

Projekte aus meinem Portfolio

Meine Projekte reichen von UX-Evaluation und User Research mit Datenanalyse über Prototyping mit Claude Code und Figma bis zu Corporate Design. Schau dich gerne durch die Referenzen unten um. Hat dich eine davon neugierig gemacht, schreib mir oder sprich mich einfach darauf an, dann erzähle ich dir mehr im Gespräch.

Neueste Beiträge

Worüber wir uns fachlich austauschen können

Über diese Themen tausche ich mich jederzeit gern mit dir aus. Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen und Sichtweisen.

Für mich hängt es zuerst an Zeit, Geld und Mitarbeitenden. Eine ROI-Rechnung zeigt, ob sich der Aufwand lohnt. Bei Web-Anwendungen liegt Prototyping im Code nah, bei physischen Produkten kommt man damit selten weit. Mich interessiert, wo andere die Grenze ziehen.

Ich glaube, dass es freie Kapazität braucht und kleine Schritte hilft. Ich verbessere jeden Tag etwas um ein Prozent, bis das Ziel erreicht ist. Eine zusätzliche Fachkraft kann das beschleunigen. Welche Wege haben sich in anderen Teams bewährt?

Ich verstehe, wenn jemand sein Handwerk gelernt hat und plötzlich anders arbeiten soll. Mir helfen das Gespräch, Belege statt Hörensagen und die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, ohne sich ersetzt zu fühlen. Vorgeschriebene Wechsel ohne erkennbare Begründung riskieren Frust und im schlimmsten Fall Kündigungen. Über eigene Erfahrungen damit tausche ich mich gern aus.

Bei Werkzeugen kenne ich das Muster, dass sie zuerst günstig oder kostenlos sind und später deutlich mehr kosten. Bei KI besteht die Gefahr, Lösungen abzugeben und selbst weniger kreativ zu denken. Ein Designsystem nach Atomic Design und schnelle Reaktionen auf Veränderungen begrenzen Abhängigkeiten aus meiner Sicht am besten. Welche Abhängigkeit unterschätzen wir am meisten?

Atomic Design kenne ich aus der Entwicklung, und ich verstehe die Schnittstelle zwischen Design und Code. Das spart aus meiner Erfahrung Reibung und Zeit. Für interaktive Prototypen setze ich auf KI und Code, weil das für mich zuverlässiger funktioniert. Ich bin gespannt, wo Design-Teams diese Nähe zur Entwicklung heute vermissen.

Kontaktaufnahme ist jederzeit willkommen

Ich freue mich über Feedback zu meiner Arbeit, fachlichen Austausch oder Anfragen zu einer möglichen Zusammenarbeit. Genauso gerne übernehme ich Aufträge, vor allem im Bereich Webentwicklung und UX-Design.

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